ONE for ALL

Spline® ONE

Im Frühjahr 2013 revolutionierten die SPLINE® ONE Laufräder die Welt der Aluminium MTB Laufräder. Doch es hat sich so einiges getan in den letzten drei Jahren. Die Welt des Mountainbikes ist breiter geworden. "Breiter" an Standards, "breiter" an Einsatzbereichen und "breiter" im Anspruch der Fahrer. Die Kombination aus leicht und stabil alleine genügt heute einfach nicht mehr. Stichworte: Plus Size, breite Reifen, breite Felgen und neue Einbaumasse. DT Swiss ist bereit für diese Zeit. Bereit mit den neuen SPLINE® ONE Laufrädern!


ONE for ALL

Die neue Generation SPLINE® ONE verbreitert die Felgen, bietet jedem Biker das ideale Laufrad mit fortschrittlichster Technik und höchster Qualität für jeden Einsatzbereich und setzt so die Messlatte in Sachen MTB-Laufrädern hoch.

XR 1501 SPLINE ONE

Die neue 22,5 mm breite Cross Country Felge des XR 1501 SPLINE® ONE bietet alle Vorteile einer modernen Cross-Country Felge. Die 2,5 mm mehr Innenmaulweite erhöhen das Reifenvolumen bei gleicher Reifenbreite und bieten damit mehr Traktion und Komfort. Die asymmetrischen Felgen verbessern zudem den Speichenwinkel, wodurch das Laufrad noch steifer, präziser im Handling und spurtstärker wird.

Die Cross Country Modelle:

XR 1501 Spline<sup>®</sup> ONE 27.5 / 22.5 mm

XR 1501 Spline® ONE 27.5 / 22.5 mm

Cross Country Laufrad

Mehr Details
XR 1501 Spline<sup>®</sup> ONE 29 / 22.5 mm

XR 1501 Spline® ONE 29 / 22.5 mm

Cross Country Laufrad

Mehr Details
 

XM 1501 SPLINE ONE

Zusätzlich zur bisher 22,5 mm breiten All Mountain Felge, bieten die neuen XM 1501 SPLINE® ONE Modelle dem Trail-Biker diverse Optionen von 25 mm, 30 mm, 35 mm bis hin zu einer 40 mm Variante. Die XM 1501 SPLINE® ONE bilden die perfekte Kombination aus geringem Gewicht, freier Wahl der Felgenbreite und Haltbarkeit. Mit fünf Felgenbreiten in einer Laufradkategorie werden sie dem individuellen Fahrstil eines jeden Bikers gerecht, egal ob herkömmlich breite oder „Plus-Size“ Reifen gefahren werden.

Die All Mountain Modelle:

XM 1501 Spline<sup>®</sup> ONE 27.5 / 22.5 mm

XM 1501 Spline® ONE 27.5 / 22.5 mm

All Mountain Laufrad

Mehr Details
XM 1501 Spline<sup>®</sup> ONE 29 / 22.5 mm

XM 1501 Spline® ONE 29 / 22.5 mm

All Mountain Laufrad

Mehr Details
XM 1501 Spline<sup>®</sup> ONE 27.5 / 25 mm

XM 1501 Spline® ONE 27.5 / 25 mm

All Mountain Laufrad

Mehr Details
XM 1501 Spline<sup>®</sup> ONE 29 / 25 mm

XM 1501 Spline® ONE 29 / 25 mm

All Mountain Laufrad

Mehr Details
XM 1501 Spline<sup>®</sup> ONE 27.5 / 30 mm

XM 1501 Spline® ONE 27.5 / 30 mm

All Mountain Laufrad

Mehr Details
XM 1501 Spline<sup>®</sup> ONE 29 / 30 mm

XM 1501 Spline® ONE 29 / 30 mm

All Mountain Laufrad

Mehr Details
XM 1501 Spline<sup>®</sup> ONE 27.5 / 35 mm

XM 1501 Spline® ONE 27.5 / 35 mm

All Mountain Laufrad

Mehr Details
XM 1501 Spline<sup>®</sup> ONE 27.5 / 40 mm

XM 1501 Spline® ONE 27.5 / 40 mm

All Mountain Laufrad

Mehr Details
 

EX 1501 SPLINE ONE

Die Enduro Variante – das EX 1501 SPLINE® ONE – ist mit zwei verschiedenen Felgenbreiten von 25 mm und 30 mm erhältlich und vereint die Basis-Features der bisherigen Variante mit den neuesten Technik-Features zu einem perfekten Enduro Laufradsatz. Nicht ohne Grund gewannen Jared Graves  & Richie Rude die Gesamtwertung des EWS in zwei aufeinander folgenden Jahren auf den EX 1501 SPLINE® ONE Laufrädern.

Die Enduro Modelle:

 
Neues Fahrgefühl

Traktion, Komfort und Effizienz

Die Kombination von Reifen und Felge hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Mit der idealen Abstimmung von Reifen und (breiteren) Felgen erhöht sich unter anderem die Traktion deutlich. Für normal breite MTB-Reifen bis 2.4“ reicht das sinnvolle Spektrum der Felgenbreiten von klassischen 22,5 bis zu progressiven 30 mm, während ein 2.8“ oder 3.0“ Plus-Reifen sein volles Potential nur auf passenden Felge zwischen 30 und 40 mm entfalten kann.

Unerwünschte Walkbewegungen werden durch die breitere Abstützung deutlich vermindert und selbst mit niedrigen Luftdrücken erreichen wir ein definiertes und präzises Handling. Das Resultat: Durch den niedrigen Reifendruck „umfasst“ der Reifen den Untergrund besser – Steine, Wurzeln, Kies, Matsch, können problemlos überrollt werden und dem genussvollen „Trailshredding“ steht nichts mehr im Wege!
Zugleich wird der Komfort durch den geringeren Luftdruck deutlich erhöht, ohne dass wir große Kompromisse beim Rollwiderstand in Kauf nehmen müssen. Das Ergebnis ist ein angenehmeres Fahrgefühl, und dass wir kraftschonend und ohne unnötige Energieverluste unterwegs sind. Trails und Lines die wir bisher nur mühsam und bei guten Bedingungen fahren konnten, gehören fortan zum Standardprogramm.

Traktion

Die Übertragung der Antriebskraft auf den Untergrund sollte, wie wir Biker seit jeher wissen, möglichst gut funktionieren. Schwierig wird es jedoch wenn wir auf wechselndem oder losem Untergrund fahren und auch noch nasse Wurzeln und rutschige Steine ins Spiel kommen. Hier profitieren wir ungemein von breiten Reifen auf breiten Felgen. Mit niedrigem Luftdruck und im Tubeless Setup gefahren, erreichen wir ein unglaubliches Level an Traktion. Ob nass oder trocken, Wurzeln und Felsbrocken verlieren ihren Schrecken.

Komfort

Komfort ist nicht nur etwas für Warmduscher! Diese eine Lektion haben wir Biker seit den Anfängen des Bikesports ganz sicher gelernt und sie gilt auch heute in einer Zeit der immer besseren Bikefederungen noch. Wer will schon jeden Schlag eines Wurzelteppichs ungedämpft bis in die Wirbelsäule spüren? Ein komfortables Bike-Setup hält dich frisch, bietet mehr Kontrolle und spart Energie, wenn es wirklich darauf ankommt. Was bisher hauptsächlich ein Thema im Bereich Suspension war, gewinnt nun auch immer mehr im Bereich Laufräder und Bereifung an Bedeutung. Mit den neuen 30 mm, 35 mm und 40 mm Felgen, welche tiefe Luftdrücke ermöglichen, bietet DT Swiss Möglichkeiten das Thema Komfort ganz neu aufzugreifen und durch die Wahl des richtigen Reifen/Laufrad Setups den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.
 

Effizienz

Effizienz ist das Verhältnis zwischen Nutzenergie und energetischem Aufwand. Vereinfacht gesagt und auf unser Beispiel bezogen können wir sagen: Je höher die Traktion und besser der Komfort, desto höher auch die Effizienz beim Biken. Wir wollen unsere eingesetzte Kraft auf jedem Untergrund in Vortrieb umwandeln ohne dabei unnötig Kraft zu verschwenden, sprich möglichst effizient sein. Doch es wäre vermessen ein Laufrad nur nach den Kriterien Traktion und Komfort zu beurteilen. Effizientes Fahren bedeutet immer auch mit möglichst geringem Kraftaufwand zu fahren und hierfür gibt es einen weiteren ganz entscheidenden Punkt: Das Gewicht. Nur wenn unsere Laufräder breit und trotzdem leicht sind, erreichen wir die angestrebte praxisgerechte Effizienz.
Herstellprozess

Herstellprozess

Der gesamte Produktionsprozess angefangen bei der Entwicklung der Aluminium Legierung, über die Entstehung des Felgenrohlings, die durchgängige Qualitätssicherung, bis hin zum fertigen Laufrad, wird bei DT Swiss nach höchsten Qualitätsstandards durchgeführt. Jeder Produktionsschritt ist zu 100% ausgereift und trägt dazu bei, dass maximale Qualität erreicht wird. DT Swiss hat in diesen Prozessen eine einzigartige Erfahrung und arbeitet über die ganze Produktionskette hinweg mit spezialisierten und langfristigen Partnern zusammen.

 
Die Liegierung

Die Liegierung

Die Grundlage einer jeden SPLINE® ONE Felge besteht aus der Aluminium-Legierung, welche massgeblich für die Eigenschaften der Felge verantwortlich ist. Die Felgen müssen extremen Belastungen standhalten, so leicht wie möglich konstruiert werden und auch im harten Einsatz auf dem Trail über Jahre hinweg problemlos funktionieren. Die hohen Anforderungen werden durch eine speziell entwickelte Legierung erreicht. Diese Legierung ist das Ergebnis einer langjährigen Partnerschaft zwischen DT Swiss und unseren Lieferanten sowie umfangreicher Forschung und Entwicklung. Dabei wird das Reinaluminium mit verschiedenen weiteren Bestandteilen wie Silizium, Mangan und Magnesium angereichert.
Der Rohling

Der Rohling

Nachdem die fertige Legierung abgekühlt ist und in Briketts vorliegt, wird sie auf rund 400° C vorgewärmt. Dadurch wird die Legierung wiederum zähflüssig (wie Honig) und kann durch die riesige Stahlpresse gedrückt werden. Der Vorgang des Pressens erfordert viel Feingefühl, eine genaue Einstellung der Geschwindigkeit mit welcher die Legierung die Presse durchläuft, sowie eine exakte Kontrolle des gesamten Prozesses. Die Werkzeuge zur Extrusion werden mit höchster Genauigkeit gefertigt, da selbst kleinste Abweichungen am Rohling einen enormen Einfluss auf die Stabilität der Felge hätten. Das zähflüssige Rohmaterial wird mit einer enormen Kraft durch die riesige Presse gedrückt, um dem fertigen Rohling die notwendige Festigkeit zu verleihen.
Die Geometrie

Die Geometrie

Die Geometrie des Felgenprofils, sowie die Wandstärkenverteilung des Materials wird durch den Einsatz von FEM-Simulationen optimiert und ist zudem das Ergebnis jahrelanger Erfahrung. Mit der FEM (Finite-Elemente-Methode) können physikalische Vorgänge (beispielsweise Krafteinwirkungen auf deformierbare Festkörper) simuliert werden, deren Verlauf sich nicht oder nur sehr aufwendig mit anderen Mitteln bestimmen lässt.

Vom Rohling zur fertigen Felge

Nur das Zusammenspiel von idealer Legierung, sowie optimaler Auslegung der Felge ergibt schlussendlich die perfekte Felge. Eine schlecht konstruierte Felge kann auch mit der besten Legierung nicht den hohen Ansprüchen im Trail-Einsatz gerecht werden. Ebenso wird eine optimal konstruierte Felge mit einer schlechten Legierung ihr Potential auch nie voll entfalten können.
Bevor der Rohling weiterverarbeitet wird, finden die ersten Qualitätskontrollen statt, um die Härte  zu prüfen, die Dehnungsgrenze und Zugfestigkeit mittels Zugversuch zu testen, sowie die Materialzusammensetzung zu kontrollieren.
Das Biegen

Das Biegen

Im ersten Produktionsschritt werden die Felgenrohlinge aus ihrer geraden Form zu drei zusammenhängenden Felgenringen gebogen. Besonders wichtig bei diesem Schritt ist die genaue Einstellung und Überprüfung des Biegeprozesses, welcher große Erfahrung fordert. Der Prozess legt den Grundstein dafür, dass die Felgen in unseren äusserst eng definierten Durchmesser-, Ebenheits- und Rundheitstoleranzen liegen.
Der Schneideprozess

Der Schneideprozess

Nachdem der Felgenrohling gebogen worden ist, wird er in drei einzelne Felgenringe geschnitten. Auch hierbei ist höchste Präzision gefordert, weshalb die durchgehende Kontrolle des Schneideprozesses unabdingbar ist. Die Felgenringe werden mit Druckluft von Spänen gesäubert, bevor eine weitere Kontrolle stattfindet, in welcher unter anderem der genaue Durchmesser und die Ebenheit der Felge bestimmt wird.
Das Schweissen

Das Schweissen

Bevor der Felgenring in den Schweissroboter kommt, werden dünne Passstücke in die offenen Enden der Felge geführt und dort fixiert, um das dünnwandige Profil während des Schweissvorgangs von innen zu stützen. Der eigentliche Prozess des Schweissens dauert nur rund 3 Sekunden und wird in einem Schweissautomaten mit einer für jede Felge spezifischen Vorrichtung durchgeführt.
Die Schweissnaht

Die Schweissnaht

Nach diesem maschinellen Schritt ist erneut Handarbeit gefragt. Die Schweissnaht wird kontrolliert, nachgeschliffen und feinpoliert, um etwaige Rückstände zu entfernen. Erst nachdem der Felgenring zu 100% sauber und durchgeprüft ist, kann der rohe Felgenring weiter verarbeitet werden.
Bead Blasting

Bead Blasting

Vor dem Schritt der Speichenlochbohrung durchläuft die Felge ein «Bead Blasting». Dieser Prozess verdichtet die Oberfläche durch Beschuss mit tausenden Metallkugeln. Druck und Abstand zwischen Felge und Maschine sowie die Dauer der Behandlung werden dafür exakt kalkuliert. Durch die so eingebrachten Druckeigenspannungen in der Felgenoberfläche gelingt es, die Rissanfälligkeit zu senken und so die Dauerfestigkeit des Werkstoffes zu steigern. Zusätzlich erzeugt das Verfahren auch eine sehr hochwertige und gleichmässige Optik, welche in Zusammenspiel mit der nachfolgenden Eloxierung eine extrem haltbare, korrosionsbeständige und optisch ansprechende Oberfläche erzeugt.
Die Speichenlochbohrung

Die Speichenlochbohrung

Anschliessend findet der Prozess der Speichenlochbohrung statt. In einer speziell entwickelten Maschine werden die Speichenlöcher vollautomatisch in die Felge gebohrt. Während des Bohrprozesses werden die Bohrer mit Kühlschmierstoff besprüht, um die Wärmeabfuhr zu verbessern und die Reibung am Material zu verringern. So können unerwünschte lokale Erwärmungen vermieden und die Maßhaltigkeit und Oberflächengüte der Speichenlöcher gewährleistet werden.
Das Eloxal-Verfahren

Das Eloxal-Verfahren

Den abschliessenden Schritt der Felgenherstellung bildet das Eloxal-Verfahren, bei welchem die Felgen matt-schwarz anodisiert werden. Hierbei wird eine oxidische Schutzschicht auf der Oberfläche erzeugt, indem die oberste Metallschicht umgewandelt und ein Oxid gebildet wird. Somit erhalten wir die gewünschte Härte der Felgenoberfläche, mit einem ausgezeichneten Korrosionsschutz und ohne Mehrgewicht.
Das Finish

Das Finish

Im letzten Schritt werden die extrem haltbaren „Waterslide“ Decals per Hand auf die Felgen aufgebracht und mit Wärme «eingebrannt». Mit grösster Sorgfalt werden diese Decals millimetergenau auf den Felgen positioniert und verleihen diesen ein extrem hochwertiges Finish.
Testphase

Testphase

Um dem hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden und die maximale Performance der Laufräder zu gewähren werden SPLINE® ONE Laufräder – wie alle anderen DT Swiss Modelle auch – umfangreichen Tests unterzogen. Diese Tests werden in-house am Standort Biel durchgeführt, von unseren Ingenieuren koordiniert und bilden somit den Abschluss des gesamten Entwicklungsprozesses. Bevor ein neues SPLINE® ONE Modell zur Serienfertigung freigegeben wird, durchläuft es diverse, umfangreiche Tests, welche im folgenden vorgestellt werden.


Der Trommelprüfstand

Auf den Trommelprüfständen werden die Laufräder im Dauereinsatz getestet: Unter Einwirkung von Antriebsmomenten und Seitenlasten überrollen die Laufräder unterschiedliche Hindernisse, wobei sie über die gesamte Testdauer mehreren Millionen Schlägen ausgesetzt sind. Somit kann sichergestellt werden, dass selbst zahlreiche harte Trail-Kilometer der Qualität der Laufräder nichts anhaben können.

Der Antriebsmoment Test

Im folgenden Video sehen Sie wie beim Antriebsmoment Test die Antriebssteifigkeit und -festigkeit getestet wird. Immerhin sind die wirkenden Spitzenmomente an der Antriebsachse im Bereich MTB höher als bei durchschnittlichen Mittelklasseautos.
Mittels eines von DT Swiss entwickelten Tests werden direkt über den Freilaufkörper wiederholt statische Spitzenbelastungen ins Laufrad eingeleitet. Anschließend wird die Dauerfestigkeit in einer dynamischen Prüfung ermittelt. So kann sichergestellt werden, dass alle Laufradkomponenten unzähligen Wiegetrittimpulsen selbst unter schwersten Bedingungen problemlos standhalten.

Der Impact Test

Das folgende Video zeigt den sogenannten Impact-Test. Das Laufrad wird in eine feste Vorrichtung eingespannt, bevor ein Gummihammer mit einer definierten Aufprall-Energie auf die Felge hinab fällt. Auf diese Weise können Maximalbelastungen auf das Laufrad simuliert werden, wie sie auch im Gelände bei Sprüngen (Flatdrop und –Landing ) oder steinigen Passagen (spitzer Durchschlag) vorkommen.
 

Test bestanden!

Erst wenn ein Laufrad die oben genannten Tests bestanden hat, wird es zur Serienproduktion freigegeben. Neben diesen Tests im Labor wurden die neuen SPLINE® ONE Laufräder natürlich auch auf zahllosen Trail-Kilometern getestet, sei es bei den fast schon legendären täglichen Lunch Rides unserer Ingenieure oder den unzähligen Fahrten unserer vielen Tester.
Technologie

SPLINE ONE TECHNOLOGIE

Breite Leichtbaufelgen, einfaches Tubeless Setup und superleichte straight pull Naben bieten jedem Biker mehr Traktion, Komfort und Effizienz auf dem Trail. Viele weitere Kniffe unserer Ingenieure, wie etwa das spezifisch entwickelte Verfahren zur Oberflächenverfestigung oder die schonende Eloxierung ermöglichen schliesslich ein unübertroffenes Verhältnis von Gewicht zu Festigkeit. Dadurch sind auch die überbreiten Versionen der SPLINE® ONE Laufradfamilie so leicht, dass sie mühelos jeden Berg erklimmen.

Felgenprofil - breit und leicht

Felgenprofil - breit und leicht

In der Profildimensionierung von DT Swiss SPLINE® ONE Felgen steckt viel Know How und die Resultate modernster Computersimulationen. So gelingt es, breite, leichte und widerstandsfähige Felgen herzustellen.
Unsichtbare Felgenverbindung

Unsichtbare Felgenverbindung

Die gewichtsoptimierten Felgen werden mit einem speziellen Verfahren geschweisst, welches durch die sorgfältige Nachbehandlung eine perfekt glatte Oberfläche hinterlässt. Hauchdünne und extrem hochwertige Waterslide Decals sorgen für ein standesgemässes Finish.
Tubeless ready

Tubeless ready

Alle SPLINE® ONE Laufräder wurden für den Einsatz von tubeless Felgenbändern entwickelt. Die Optimierung des Felgenbetts erlaubt dabei eine leichtere Reifenmontage und einen verbesserten Sitz des Reifens, selbst bei niedrigen Drücken. Die schnellste und einfachste Art auf tubeless umzusteigen!
PHR – Pro Head Reinforcement System

PHR – Pro Head Reinforcement System

Das PHR System vergrössert die Auflagefläche des Nippels in der Felge und optimiert so die Krafteinleitung in die Felge. Lastspitzen werden vermindert, die Felge kann leichter gebaut werden. Die Form der Unterlegscheibe wirkt als Kugelgelenk und richtet den eigens entwickelten DT Squorx Pro Head® Kugelkopfnippel perfekt in Zugrichtung aus, wodurch die Gefahr eines Speichenbruchs und der Rissbildung im Felgenbauch weiter minimiert wird.
DT competition Speichen

DT competition Speichen

Um ein geringes Gewicht sowie maximale Haltbarkeit zu erreichen, kommen in den Laufrädern der neuen SPLINE® ONE Familie hochwertige DT competition® Speichen zum Einsatz. DT competition® Speichen werden in einem patentierten Kaltschmiedeprozess hergestellt, welcher die Speichen einzigartig leicht und stabil macht. Der Speichendurchmesser wird durch oszillierende Hämmer, welche um den Draht rotieren, reduziert und gleichzeitig das Material verdichtet. Der konifizierte Teil der Speiche ist elastisch und senkt das Gewicht während der feste Kopf und das Gewinde für eine hohe Belastbarkeit sorgen – die ideale Speiche für die Ansprüche der SPLINE® ONE Biker.
Leichtbau Nabengehäuse

Leichtbau Nabengehäuse

In der SPLINE® ONE Laufradlinie kommt das leichteste je von DT Swiss entwickelte Aluminium-Nabengehäuse zum Einsatz. Durch aufwendige Fräs- und Drehbearbeitung wird nur dort Material eingesetzt, wo es wirklich notwendig ist. Das hochwertige Two-Tone Eloxalfinish spiegelt die Wertigkeit dieses Spitzenproduktes wieder.
Modulares Nabendesign

Modulares Nabendesign

Das modulare DT Swiss Nabensystem mit gesteckten Endanschlägen erlaubt den werkzeuglosen Umbau auf verschiedene Achs- und Rotorstandards sowie eine blitzschnelle Wartung.
DT Swiss Ratchet System

DT Swiss Ratchet System

Das patentierte DT Swiss Ratchet System ist ein Synonym für Zuverlässigkeit. Höchste Präzision in der Herstellung sowie das systembedingte, simultane Ineinandergreifen aller Zähne sorgen für seine ausgezeichnete Reputation. In den SPLINE® ONE Laufrädern kommt serienmässig eine 36-fach Verzahnung mit einem Eingriffwinkel von 10° zum Einsatz, für eine noch direktere Übertragung der Antriebskräfte.
Fahr-Testbericht